Spaß DER Motivationskiller NR.1 – Warum Spaß keine Motivation sein kann

Ich war gerade so über meine #KSDRsports Warrior-Business Strechteinheit und in völliger Ruhe. Als ich unwillkürlich über Spaß zu philosophieren begann. Um genau zu sein, warum Spaß ein Motivationskiller ist!

Diese Philosophie ist relativ kurz. ^^

Überlegen wir uns doch mal was uns alles Spaß macht!? Nun fallen da uns tausende Dinge ein, manchen vielleicht nur hunderte, wenigen nur eine dekade voll und nur den allerwenigsten fällt gar nur eine Sache ein. Wem hingegen nichts einfällt, der sollte tatsächlich diesen Text bis zum Ende lesen, denn hier findest du meine Antwort warum du keine Motivation aufbringst an etwas Spaß zu haben. Du solltest auch definitiv mein Buch, die #KSDR #KulturschatzPhilosophie gelesen haben um deine Motivation zum Leben wieder zu finden.

Wo wir jetzt also alle unsere Spaßigkeiten vorgestellt haben oder gar traurig waren, dass wir keine gefunden haben. Fällt uns etwas auf: 

Uns macht Spaß, was wir können. Die wenigsten unter uns mögen, das was ihnen keinen Spaß bringt. 

Jetzt können wir noch hinzufügen, dass es da so eine Spezies wie mich gibt. Ich nenne mich selbst einen Masochisten. Ich kann es nicht ausstehen etwas nicht zu können oder in etwas, dass ich können mag, schlecht zu sein und so suche ich mir immer jene heraus die klar besser sind wie ich, um gegen sie zu verlieren um mich zu verbessern. Denn hier ist die Messlatte:

Sieg gegen den Meister, klar der Indikator, der mir zeigt wie und ob ich mich verbessere. 

Als Beispiel möchte ich hier aus meiner wunderschönen Studienzeit meinen herzlichen Danny hervor holen. Daniel oder James, wie wir Ihn dank seines Nachnamens immer liebevoll titulierten, ist und war ein begnadeter Kickerspieler. In meiner Studienzeit habe ich das Kickern für mich entdeckt und war nahezu täglich damit beschäftigt. Irgendwann habe ich dann Daniel und meine anderen Jungs kennengelernt und wir wurden eine Einheit. 

Eine Ode an die Liebe 

Ohne diese Einheit, so am Rande des Textes, hätte ich nie mein Studium zum Bauingenieur geschafft und würde heute nicht die Welt der historischen Gebäuden mit meinem großen Unternehmen Kulturschätze Deiner Region #KSDR retten können, oder? Danke Jungs – Ihr seid die Besten und für immer ein Teil meiner Geschichte! Ich liebe euch und Gott möge euch schützen! Daniel, Kili, Stubi und Domi! 

Die Kickerprofis – meine Meister!

Wie sich herausstellte mit zwei Kicker Profis: Daniel und Domi. Beide waren 1A-Spieler. Ich im Vergleich zu beiden die größte Null. Doch liebte ich es gegen Sie zu spielen – warum? Weil Sie mich demütigten. Sie haben mich in voller Liebe verspottet und regelrecht, nach aller Spielekunst zerlegt und ich…? Ich fand das geil! Ich musste unserer Regeln wegen, weil ich zu null verlierte immer und oft unter den Kicker kriechen. Auch Kili und Stubi… wir wurden auch die Staubwischer der Fachschaft genannt. Wenn wir spielten, dann war es unter dem Kicker immer sauber. Spielen. Kriechen. Spielen. Kriechen. Doch dann und wann schossen wir auch Tore 😉

Mich machte das an – ich liebe es zu verlieren! Denn dann weiß ich das ich spielen darf! Ich hasse zu verlieren, wenn ich nicht zum Spiel eingeladen werde…  Ich liebe es zu verlieren, wenn der andere einfach sowas von dominant ist und mich regelrecht von hinten in den Arsch fickt, als wenn es kein Gestern gäbe… und ich nur noch da liege und weine. Oh yeah! Warum? Weil ich danach aufstehe und Sie wieder herausfordere, bis zu den EINEN Tag… 

Dieser eine Tag, an welchem ich gewinne und ich von hinten komme wie ein Ritter angaloppiert kommt, der mit seiner großen, langen, dicken Lanze und diese dem anderen sowas von tief in den Allerwertesten rein jagd wie, der erfahrenste Höhlenforscher noch nicht so tief im Schlund von Mutter Gaia war. Und er war gekommen. Mein Blut kommt heute noch in Wallung, wenn ich daran denke wie ich gegen Daniel und Domi DAS ERSTE MAL gewonnen habe! Gegen meinen Meister! Es war einfach herrlich. Ich habe geschrien, gejubelt und gefeiert! Es war der absolute ober Wahnsinn und das schöne daran – Daniel (sowie Domi) hat sich mit gefreut und fortan führten wir Duelle auf Augenhöhe und er gewann immer noch die meiste Zeit – doch plötzlich fand er nun keinen Spalding-Partner sondern einen ebenbürtigen Gegner und wusste, dass nun ein anderer Wind weht. (Was auch immer du jetzt denkst Danny oder Domi – behalt es für dich und lass mich in meiner schönen Welt leben xD)

Er ist für mich ein wahrer Meister – denn er hat nie die Lust verloren mit einen Schüler zu spielen und hat auch nie wie ein Schüler gespielt – er zerlegte mich von A bis Z. Dadurch konnte ich sehen wie er seine Technik nutz und ich konnte kopieren und nachahmen, doch immer ließ er mich wer der Meister ist… bis zu diesem einen verdammten Sonntag.

Spaß ist nicht was zufrieden stellt, sondern was herausfordert und dabei glücklich macht

Hier gehts zu meinem YouTube Video, als ich auf der Bühne in St.Pölten stand und in der #KSDR #Kulturschatzrede: Die Weisheiten der alten Meister sprach und warum wir Gewinnen dürfen.

Ja, da wären wir also wieder beim Spaß und Meisterschaft. Uns macht Spaß was wir gut können. Doch bevor wir etwas gut können, müssen wir durch die Hölle. Wir mögen vielleicht Talente haben und etwas von anhieb gut können, doch die Meisterschaft erreichen wir nur dann, wenn wir auch wirklich wie ein Meister denken. Und Meister lieben Ihren Spaß und gehen stets voran und freuen sich zu gewinnen. Doch sie scheuen es nicht in Ihrer Disziplin zu verlieren, denn dann wissen Sie dass sie lange nicht an der Spitze sind. 

Kurz: Wir müssen das Verlieren lieben lernen um Spaß im Leben zu haben. Denn wir verlieren weitaus öfter als das wir gewinnen. 

Und wenn der Zeitpunkt kommt, an den wir zu oft gewinnen oder nur mehr gewinnen. Dann wissen wir, dass es an der Zeit ist einen neuen Meister zu suchen um uns herauszufordern. Denn ohne Herausforderung, werden wir den Spaß an unserer Sache verlieren. Ob wir Schüler, Väter, Angestellte, Selbständige, Unternehmer oder Investoren sind, das spielt keine Rolle.

Und wenn du dich daran störst das du nicht gegendert wurdest… dann bist du hier falsch – denn für mich gibt es nur eine Form: Leben – nicht Lebin, nicht Leber und nicht Lebw… what ever. Oder hast du dich schon mal einen Vogel beschweren gehört, weil er nicht Vögelin und Vögeler genannt wurde – Ich bin gut zu Vögeln – lautet hier die Devise 😉 

Herzlich euer 

Corni – DER verrückte Bauingenieur

von 

#KSDR Kulturschätze Deiner Region 

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